Um eine Website aufzupeppen ist die Farbgestaltung eine ernstzunehmende Aufgabe. Diese sollte festgesetzt sein und wird meist über so genannte css-Dateien geregelt.
Somit ist der Grundstein der Farbdarstellung auf der Website gegeben. Es kommen jedoch noch mehr Farben auf einer Website vor, als die des CI´s. Häufig werden Bilder oder Grafiken eingebunden um Inhalte zu veranschaulichen und interessanter wirken zu lassen. Zudem entscheidet sich besoderns im Internet innerhalb weniger Sekunden ob der User auf der Seite bleibt und den Artikel, Beitrag etc. ließt. Dies kann durch eine Grafik positiv beeinflusst werden.
Grafiken vermindern die Absprungrate
Durch eine Grafik im ersten Teil eines Textes hat er User die Möglichkeit sich auf “bildlicher Art” einen Eindruck des Inhalts zu machen. Häufig wird dies nicht ernst genug genommen. Resultat daraus ist ein nicht passende und ansprechende Grafik. Sehr häufig arbeiten Blogger Websitebetreiber auch komplett ohne Grafiken und verfassen gute Texte, welche einfach manchmal zu deftig wirken. Eine Grafik peppt das Ganze auf und sorgt dafür, dass der Besucher sich gut aufgehoben fühlt und somit in vielen Fällen nicht direkt von der Website auf die nächste im unendlichen, wachsenden Web springt.
Besucher fesseln durch Grafiken
Ein Besucher liest den Text, den er erwartet, sofern er von einer Suchmaschine kommt. In anderen Fällen müssen Texte derart pfiffig gestaltet sein und direkt Aufmerksamkeit erregen. Dies ist keine leichte Aufgabe. Es entstand sogar ein Studiengang “Online-PR”, welcher sich ein komplettes Semester nur mit dem Opener beschäftigt.
Wir gehen davon aus, dass der Besucher nun da ist und quasi gefesselt werden soll. Dies nur im positiven Sinne. Also durch geeignete Inhalte. Dies geht zwar durch guten Text, wird gern auch durch eine Grafik zum Thema oder einem passenden Bild gemacht. Ganze einfach aus dem Grund, dass der User laut Eyetrackingstudien auf Bilder anspringt. Sie fallen aus dem Rahmen und der User mag sie. Diese müssen nun zum eigenen Vorteil genutzt werden.
Die richtigen Bildinhalte
Es gilt nur ein Bild einzusetzen, wenn der Inhalt passt und es dem Leser wertvoll erscheint. Einfach nur Grafiken in einem Text unterzubringen ist zwar manchmal sogar besser als keine, ein passender optischer Anreiz unterliegt jedoch seinen eigenen Gesetzen. Auch hier geht es wieder um Emotionen (wie immer). Was empfindet der Leser beim Lesen des Textes? Dieses Gefühl muß aufgegriffen werden und im Bild wiederzufinden sein. Und zwar mit einer besonderen Intensität.
Woher bekommt man Bildinhalte
Auch hier wieder die Frage der Kreativität. Selbst Fotografieren, Grafiken am Pc erstellen, Zeichnen, Malen, Sprayen, mit Excel verfassen, bei fotolia & co kaufen… Es gibt tausende Möglichkeiten. Nur sollte man die richtigen Bilder liefern sonst ist der Leser weg und das ist das schlimmste was passieren kann. Für Webmaster mit wenig Zeit ist die Wahl eines oder mehrerer Onlinevermarkter für Bilder sicherlich eine gute Wahl. Wie in einer Bildersuchmaschine findet sich zu sehr vielen Themen passender grafischer Stoff für den eigenen Auftritt.
Bei eigenen Produkten oder sogar großen Brands sollte auf jeden Fall Abstand von Fremdinhalten gehalten werden. Hier sollte alles zu 100% stimmen. Das heisst die Inhalte selber zu erstellen. Nur so erhält man das was der bzw. tausende User erwarten. Dieser wollen nicht verschreckt werden und das passiert schneller als man denkt. Nämlich 1000fach jeden Tag. Es drückt sich häufig dadurch aus, dass der User die Seite verlässt.
Also ans CI, und die komplette Aussenwirkung denken und mit dem Denken im Hinterkopf die richtigen Bildquellen für sich finden.